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Traumhaftes Farbspiel!

Gartentipps im August

August

Gartentipps im August

Im August nimmt die Gartenarbeit langsam etwas ab und die schönen Spätsommertage können in Ruhe auf der Terrasse oder im Garten genossen werden.

Traumhafte Hortensienblüte

Egal, ob du lieber große, farbige Blütenbälle oder zarte, weiße Blütenrispen magst, bei Hortensien findest auch du deine Lieblingssorte. Bei diesem robusten und pflegeleichten Dauerblüher hat es in den letzten Jahren viele attraktive Neuzüchtungen gegeben, die es zu entdecken gilt. Ball- und Tellerhortensien starten die Blütenfülle. Dann folgen die zarteren Rispenhortensien, deren weiße Blüten sich bei einigen Sorten im Verblühen rosarot verfärben. Für alle Hortensien gilt, dass die verblühten Blütenstände bis weit in den Winter hinein attraktiv aussehen und in jedem Garten für einen Blickfang sorgen. Dafür empfehlen wir dir unseren …da blüh‘ ich auf! – Hortensiendünger. Hortensien eignen sie sich natürlich auch, um dein zu Hause zu schmücken.

Entferne jetzt das Unkraut vor der Selbstaussaat

Zu den unerfreulichen Gartenarbeiten gehört das Unkraut jäten. An dieser Arbeit kommt kein Gartenbesitzer vorbei. Du kannst jedoch versuchen, diese Arbeit möglichst gering zu halten. Jäte das Unkraut bevor die Samen ausreifen und sich in deinem Garten ausbreiten können. Wenn du das regelmäßig machst, dann wirst du im nächsten Jahr deutlich weniger Samenunkräuter finden.

Jetzt ist Erdbeerpflanzzeit

Wenn du im nächsten Sommer süße Erdbeeren ernten möchtest, dann solltest du jetzt welche pflanzen. Am besten mit unserem …da blüh‘ ich auf! – Bio-Naschgarten Flüssigdünger. Wähle dafür einen sonnigen Platz aus, auf dem möglichst noch gar keine oder mindestens seit vier bis fünf Jahren keine Erdbeeren mehr gestanden haben, da sonst nicht so viele Erdbeeren austreiben. Setze die Pflanzen in Reihen mit ca. 30 cm Abstand und achte darauf, dass sich das sogenannte Herz, die Blattrosette, aus der die Stängel wachsen, über der Erde befindet, da die Pflanzen sonst keine Früchte tragen oder sogar verfaulen.

Sommerschnitt

Ist die Obsternte vorbei, muss geschnitten werden. So können sich die Pflanzen besser erholen. Bei Sauerkirschen und auch bei anderen Steinobstarten, kannst du die Krone sofort nach der Ernte schneiden.

Beerenobststräucher kannst du im August mit einem Sommerschnitt versehen. Dadurch wird auch die Bildung von Fruchtholz für das kommende Jahr gefördert. Bei Brombeeren, Himbeeren, Stachelbeer- und schwarzen Johannisbeerbüschen solltest du die abgeernteten Ruten nach der Ernte dicht über dem Boden zurückschneiden. Bei zweimal tragenden Himbeeren werden alle Ruten im November zurückgeschnitten.

Anfang August kannst du auch noch den Sommerschnitt am Kernobst durchführen, falls das noch nicht im Juli passiert ist. Hierbei werden frische, diesjährige Triebe auf zwei bis drei Augen zurückgeschnitten, um die Bildung von Fruchtholz für das kommende Jahr zu fördern.

Jetzt müssen auch Hecken zum zweiten Mal geschnitten werden. Bitte beachten: Der Schnitt sollte an einem bedeckten Tag durchgeführt werden, da frisch geschnittene Triebe empfindlich auf direkte Sonneneinstrahlung reagieren und verbrennen können.

Samen ernten

Viele einjährige Pflanzen wie Sonnenblumen und Löwenzahn bilden jetzt ihre Samen aus. Sobald die Samenkapseln braun und die Samen reif sind, kannst du sie ernten. Trockne sie an einem geschützten Platz und fülle sie dann in beschriftete Papiertütchen. Lagere sie im Winter kühl und trocken und säe sie dann im nächsten Jahr aus.